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Historisch betrachtet
erleben Indien und China eine wirtschaftliche Renaissance.
Im 18.Jahrhundert waren beide Länder zusammen für fast 50% des
weltweiten Bruttosozialprodukts verantwortlich.
Davon sind sie zwar heute mit zusammen gut 20% noch weit entfernt, doch
die fast zweistelligen Wachstumsraten lassen die schon einmal inne gehabte
wirtschaftliche Bedeutung immer wahrscheinlicher werden.
Indiens und Chinas wirtschaftlicher Niedergang vor 200 Jahren
war eng verknüpft mit Englands wirtschaftlichem Aufstieg.
Anfang des 19. Jahrhunderts stellte Indien selber Textilien her, die es
dann auch in großem Maße exportierte. Da
England selber eine leistungsfähige Textilindustrie aufbauen wollte, brachte
es Indien dazu, statt der Fertigprodukte nur noch Rohmaterial in Form von
Baumwolle zu exportieren. Diese Veränderung der Handelsbeziehung führte dazu, dass
Indien Ende des 19. Jahrhunderts 75% seiner Textilien aus England importierte.
Daher überrascht es nicht, dass in Indien aus
Widerstand gegen diese unfaire Behandlung Anfang des 20. Jahrhunderts die
Swadeshi (Selbstgenügsamkeit) Bewegung schnell Anhänger fand.
Britische Waren wurden boykotiert und der Fokus wurde sowohl auf eigene
Waren wie auch auf die dazugehörigen Herstellungsprozesse gelenkt.
Mahatma Gandhi baute diese erfolgreiche Strategie zu wirtschaftlicher
Unabhängigkeit auf politischer Ebene aus und nannte sie dann Swaraj
(Selbstbestimmung). Die erstrebte
Selbstbestimmung wurde dann am 15. August 1947 mit der Unabhängigkeit von
England auch erreicht.
Allerdings waren die nächsten
50 Jahre nicht von wirtschaftlichem Aufschwung geprägt, sondern von
zahlreichen außen- und innenpolitischen Krisen, die nachhaltiges
wirtschaftliches Wachstum verhinderten. Bis
Ende des 20. Jahrhunderts ist es Indien nicht gelungen, ein effizientes System
zu schaffen, in dem mehr produziert als verwaltet wurde.
Die 1999 gebildete Regierung mit 70 Ministern dokumentiert diese
Handlungsunfähigkeit eindrücklich. Erst
der ehemalige Finanzminister Manmohan Singh, der 2004 Premierminister wurde,
weil Sonia Gandhi nach gewonnener Wahl auf dieses Amt zu seinen Gunsten
verzichtete, führte das Land auf den steil nach oben gerichteten, heute
bekannten Wachstumsweg.
Gegen Ende des 18. Jahrhundert war England zum wichtigsten
Handelspartner Chinas aufgestiegen und importierte ein Siebtel des
chinesischen Tees, Seide, Lackwaren und vieles mehr.
Da China wenig Interesse an englischen Waren zeigte, waren die Engländer
gezwungen, das Handelsdefizit über Silberausfuhren zu decken.
Um diesen Misstand zu beseitigen, schickt der englische König 1793
Lord Macartney zum Qianlong Kaiser. Macartney
sollte versuchen, eine gleichberechtigte Handelsbeziehung zu vereinbaren. Auf dem Höhepunkt seiner Macht war der Kaiser allerdings
blind geworden für die sich ihm bietende Chance und lehnte den Vorschlag
hochmütig ab.
Der im 19. Jahrhundert einsetzende wirtschaftliche
Niedergang Chinas wurde durch die großen Mengen an zwangsimportiertem Opium
wesentlich begünstigt. Zahlreiche
Kriege und innenpolitische Wirren taten das ihre, China für 150 Jahre
wirtschaftlich und politisch fremdbestimmt am Boden zu halten. Die politische Befreiung fing 1949 mit der Gründung der
Volksrepublik China unter Mao an. Wirtschaftlich
stürzte das Land aber tiefer in die Krise, da private Betriebe verstaatlich
wurden und andere wachstumsfeindliche Maßnahmen umgesetzt wurden.
So kam es zwischen 1959 und 1961 zu einer großen Hungerkatastrophe und
wenige Jahre später wurde das Land durch die zehn Jahre dauernde
Kulturrevolution, die 1976 mit dem Tod Maos endete, verunsichert und entkräftet.
Aus den desaströsen Entwicklungen dieser Zeit resultiert heute unter
anderem noch das Fehlen einer kompletten Managergeneration.
Erst mit der Machtergreifung
durch Deng Xiaoping auf dem 3. Plenartag des XI. Zentralkomitees 1978 wurde
der Grundstein zur Öffnung Chinas durch schrittweise Umsetzung von
Wirtschaftsreformen gelegt: 1984
wurden private Unternehmen legitimiert und im kommunistischen China entstanden
im Rahmen von Sonderentwicklungszonen kapitalistische Versuchslabors.
Diesen ausgesprochen wachstumsstarken Regionen stattet Deng auf seiner
berühmt gewordenen Reise in den Süden 1992 einen Besuch ab, der in die
Geschichtsbücher eingegangen ist. Auf
dieser Reise sprach er aus, was er schon lange praktizierte und was als Kern
des chinesischen Pragmatismus angesehen werden kann:
„Es ist nicht wichtig, ob die Katze weiß oder schwarz ist, solange
sie Mäuse fängt.“ Dengs
Nachfolger, erst Jiang Zemin und heute Hu Jintao, beide Ingenieure, haben
diesen pragmatischen Wachstumskurs sehr erfolgreich weitergeführt.
Auch wenn Einwicklungshilfeprojekte bei Aufbau der beiden Länder
geholfen haben, werden diese Projekte sehr unterschiedlich aufgenommen.
Dr. Müssig von der KfW Entwicklungsbank, die sich schon seit 40 Jahren
in Indien und halb so lange in China engagiert, beobachtet:
„Während China, in dem das pro Kopf Einkommen dreimal so hoch ist
wie in Indien, jede Entwicklungshilfe dankbar annimmt, ist Indien sehr viel
zurückhaltender und hat sogar die Zusammenarbeit mit kleineren Geberländer
zugunsten einiger großer abgebrochen.“
Chinas größere Offenheit gegenüber ausländische Kooperation schlägt
sich nicht nur in der Zahl für ausländischen Direktinvestitionen, FDI,
nieder: China 60,3 Mrd. USD, Indien 6 Mrd. USD, sondern auch im
bilateralen Handel mit Deutschland: China
63 Mrd. USD und Indien 6,8 Mrd. USD. Dieses deutliche Zehnerverhältnis gilt sogar für die
deutschen Investitionen in China (13 Mrd. USD) und Indien (1 Mrd. USD).
Aus diesen Statistiken geht hervor, dass China in
noch stärkerem Maße als Indien der Bedeutung von ausländischen Unternehmen
an der Landesentwicklung Rechnung getragen hat.
Die Logik hinter dem seit Deng Xiaoping herrschenden Pragmatismus ist,
dass ausländische Firmen Steuern zahlen, ihre Mitarbeiter ausbilden und sich
über diesen Kreislauf Wohlstand erzeugen lässt. So überrascht es auch nicht, dass Unternehmen aus aller Welt
nach Produktions- und Vertriebsstätten in zunehmendem Maße auch Forschungs-
und Entwicklungszentren in Indien und China eröffnen. Siemens in China und SAP in Indien sind hier nur zwei
Beispiele.
Die Chance, mit diesem Markt zu wachsen, ist auch für
deutsche Unternehmen sicherlich vorhanden.
Unternehmen wie die Düsseldorfer SMS Demag sind im Bereich der Hüttentechnik
schon über 100 Jahre in China sehr erfolgreich aktiv und auch die Firma
Herrenknecht, Hersteller von Tunnelvortriebstechnik.
Dr. Herrenknecht sieht einerseits, dass „die Nachfrage nach
Infrastruktur im Bereich Abwasser, Trinkwasser und Transport in beiden Ländern
enorm ist“, und andererseits den Zwang für deutsche Unternehmen, sich in
diesen Märkten voll zu engagieren. „Ohne
diese Märkte haben deutsche Mittelständler heute keine Chance mehr.
Als globale Firma reicht es nicht aus, nur vor Ort zu sein, sondern man
muss auch für diese Märkte produzieren.“
Dieses Unterfangen birgt aber auch viele Risiken.
Herr Lauk von der deutschen Botschaft in Peking beobachtet, dass „früher
der Fokus bei Anfragen auf Handelstehmen lag.
Heute geht es um Marktzugang, Schutz geistigen Eigentums, Technologie
Transfer und Marktpotential.“ Dazu
kommt noch, dass Markt- und Rahmenbedingungen einem stetigen Wandel
unterworfen sind. Zu beobachten
ist, dass immer mehr deutsche Firmen in Form einer 100% Tochtergesellschaft in
China auftreten.
Ein weiteres Geschäftshindernis bleibt die Korruption, die
vielen Unternehmern aus dem Import-Export Bereich gut bekannt ist.
Laut Transparency International liegt Indien auf Platz 88, 10 Plätze
hinter China und auf einer Ebene mit Tansania, Gabun, Iran und
Bosnien-Herzegowina. In Indien müssen
Firmen an Import-Export Agenturen 3-4% des Gesamtwerts der Ware abführen.
Es ist eine Art Gebühr, die niemand hinterfragt, weil er damit sein
westliches Rechtsverständnis nur belasten würde.
Über die Jahre haben Indiens und Chinas Handelsbeziehungen
zum Ausland einen Aufwärtszyklus bei der Schaffung von Arbeitsplätzen im
eigenen Land ermöglicht, der sich besonders gut am Beispiel China
nachvollziehen lässt. In der
ersten Entwicklungsphase gab es wenige Entwicklungszentren an der Ostküste,
die Wanderarbeiter aus dem Hinterland sehr stark angezogen haben.
In der zweiten Entwicklungsphase haben sich die Wirtschaftszentren an
der Ostküste vergrößert und vermehrt und fangen an, oft mit Unterstützung
der Regierung, Ableger in zentralen und westlichen Provinzen zu bilden.
In beiden Phasen bleiben die Löhne für gering qualifizierte Tätigkeiten
auf niedrigem Niveau, weil das Arbeitsangebot aus dem Hinterland schier
unerschöpflich zu sein scheint. Gleichzeitig
ist aber zu beobachten, wie in den Wirtschaftszentren der Anteil der höherwertigen
Arbeit kontinuierlich steigt und einfache Arbeit in andere Länder wie
Bangladesh und Vietnam abwandert. Die
Schuhindustrie ist hierfür ein gutes Beispiel.
Professor Reisen vom OECD
Institut sieht in diesem Prozess eine große Chance, den Wohlstand in Indien
und China breiter zu streuen: „In
China wird dieser Prozess sicherlich noch 30 Jahre dauern und in Indien wird
es ähnlich lange dauern, obwohl Indien mit einem durchschnittlichen
Jahreswachstum von 7% weniger Arbeitskräfte aus dem Hinterland aufnehmen kann
als China mit durchschnittlich 12% Wachstum.
Über diesen Weg wird die an der Armutsgrenze lebende Landbevölkerung
schrittweise in die moderne Industriegesellschaft übernommen.“
Um die Bedeutung einer Ausbildung in China zu ermessen, lohnt
ein Blick in das Sozialsystem. In
dem Milliardenvolk haben nur etwa 120 Millionen Menschen Zugang zu einer
Kranken- und Arbeitslosenversicherung. Beim
Rentensystem ist die Zahl mit 150 Millionen nur geringfügig höher.
Die Sparquote in den Ein-Kind Haushalten beträgt rund 40%.
Immer häufiger erleben die Menschen, wie Freude, Nachbarn und Bekannte
trotz einer Kindheit in Armut dank einer guten Ausbildung einen ordentlichen
Job bekommen haben, Geld verdienen und sozial aufsteigen.
Diese Entwicklung führt unter anderem dazu, dass der Ehrgeiz von
Eltern und Kindern noch stärker angespornt wird, der Konkurrenzkampf sehr früh
anfängt, und die Härten des Schulsystems undiskutiert bleiben.
Anders als in Deutschland sind die Tage der
nationalen Hochschulaufnahmeprüfung für viele Familien die wichtigsten Tage
für die Karriere ihres Kinds. Nur
Uni-Absolventen haben eine Chance auf einen guten Job.
Da die Zahl der Absolventen, die einen Job bekommen auch immer geringer
wird, wird der Wettbewerb unter ihnen noch härter.
Der Drang nach oben unter denjenigen, die einen Job gefunden
haben, lässt sich gut an der hohen Fluktuationsquote in Unternehmen ablesen.
„10-15% sind hier keine Seltenheit“, sagt Herr Lauk und Dr.
Herrenknecht ergänzt: „Wenn
Sie die Mitarbeiter nicht gut bezahlen, gehen sie.“
Auf Basis Chinas beeindruckender Wirtschaftsleistung entsteht
der Eindruck, dass der chinesische Zentralismus der indischen Demokratie bei
der Landesentwicklung überlegen ist. Die Zahlen scheinen für sich zu sprechen.
Allerdings, so bemerkt Herr Ramesh von Henkel, „geht Indien mit
seinem Kapital effizienter um. Obwohl
es im Vergleich zu China nur ein Zehntel der ausländischen Investition erhält,
wächst es nur wenige Prozentpunkte langsamer als sein Nachbar.“
Dieser effiziente Umgang mit Finanzkapital wird in Zukunft für eine
nachhaltig erfolgreiche Entwicklung ebenso wichtig werden, wie der Umgang mit
Humankapital, der sich nur über ein wachsendes Maß an Eigenverantwortung und
-bestimmung realisieren lässt. „Erfolge
des chinesischen Systems sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass das
indische System langfristig vorteilhafter ist, da es seinen Bürgern mehr
Gelegenheiten bietet, ihre Kreativität und ihre Ideen zu entfalten. So etwas kann nicht von oben befohlen werden.“, sagt Dr. Müssig.
Das Paradebeispiel hier ist die USA.
In den 90er Jahren entstand plötzlich das High-Tech Silicon Valley in
Kalifornien. Der Erfolg aller Bemühungen,
dieses System in andere Länder zu transplantieren, ist hinter dem Original
zurückgeblieben, obwohl es positive Entwicklungen auf diesem Gebiet, wie zum
Beispiel in Bangalore in Indien, gibt.
„Dass ein demokratisches System Wachstum fördert, lässt
sich sogar wissenschaftlich nachweisen“, hält Professor Reisen fest.
Wie kommt es aber dann, dass China mit seinem Zentralismus so stark
wachsen konnte? Der Grund liegt
darin, dass sich ein politisches System in sehr hohem Maße über das
Wirtschaftswachstum legitimiert, das es produziert.
Daher hat Peking schon seit einer Weile – erfolgreich – den Weg der
staatlich kontrollierten Liberalisierung eingeschlagen.
Auf dem Weg der sozialen Demokratie ist China Indien
mit seinen Kasten allerdings weit voraus. Aufgrund seines kommunistischen Hintergrunds ist es in China
vollkommen normal, wenn Frauen wie Xie Qihua bei Baosteel einen der weltweit
größten Stahlproduzenten leiten, oder Wu Yi, die 1981 Vizebürgermeisterin
von Peking war, heute Mitglied des Politbüros und Vizepremier ist.
In Indien gibt es auch Frauen in Führungspositionen, aber, wie Herr
Ramesh sagt, „aufgrund von Indiens kulturellem Erbe haben sie zu einige
Stellen noch keinen oder zumindest nur sehr schwer Zugang.“
Mit Indien und China ist es leicht, beliebige
Zukunftsszenarien zu entwickeln, weil beide Länder in einer sehr dynamischen
Wachstumsphase so viele Gegensätze in sich vereinen. Wer von der Ressourcen- und Umweltseite schaut, mag in dem
schärfer werdenden Wettbewerb um Rohstoffe und dem hohen Grad an
Umweltverschmutzung düstere Wolken aufziehen sehen. In China haben geschätzte 400 – 600 Million Menschen
keinen Zugang zu sauberem Wasser und 10% des Bruttosozialprodukts werden von
den Folgen der Umweltzerstörung aufgezehrt.
Wer von der Seite der Wirtschaftsleistung schaut, sieht aufgrund der jährlichen
Zuwachsraten jedoch nur strahlenden Sonnenschein.
Sicher ist, dass der Name des politischen Systems nicht
wichtig ist. Entscheidend ist
seine positive Wechselwirkung mit den es beherrschenden Menschen, weil daraus
die Kraft entsteht, von innen heraus eine prosperierende Wirtschaft
aufzubauen, die wiederum die Energie für nachhaltige Veränderung liefert.
In diesem Prozess kommt dem Westen als großem
Nutznießer dieser Entwicklung eine ganz entscheidende Rolle zu:
Mängel müssen weiterhin stetig angemahnt werden, dürfen aber nicht,
solange ein stetiger, angemessener Fortschritt bei seiner Beseitigung
erkennbar ist, zu wirtschaftlichen oder politischen Strafmaßnahmen führen.
Solche Handlungen würden der Verschärfung und nicht der Überwindung
der Situation Vorschub leisten.
Das
Weltwirtschaftssystem hat die für viele seiner Kritiker schwer vorstellbare
Eigenschaft, dass die Menge an Wohlstand nicht konstant ist, sondern stetig wächst.
Die zentrale Herausforderung für alle Länder besteht darin, den so
genannten „Verlierern“ eine Chance zu geben, ihren Verlust mehr als
auszugleichen, damit das Wohlstandssystem nicht zerbricht und uns alle ärmer
macht.
Wir wissen aus der jüngeren indischen Geschichte, dass ein
Handelssystem in dem ein Partner mit Gewalt seinen Anteil an der Gesamtwertschöpfung
zu Lasten des anderen erhöht, mit dem Keim des baldigen Untergangs geboren
wird. Genauso
geht derjenige unter, der im Glauben an den ewigen Fortbestand eines einmal
erreichten Wohlstandsniveaus hochmütig das Angebot auf gleichberechtigte
Handelsbeziehungen ausschlägt.
Aus diesem Blickwinkel betrachtet, erleben wir heute nicht die
Renaissance von Indien und China, sondern die Renaissance der Globalisierung.
Zur
Person
Ulrich Kausch, Jahrgang 1970, Berater und Publizist, schloss
sein Studium als Wirtschaftsingenieur an der Stanford University mit einem M.S.
ab und ist seit 12 Jahren auf dem Gebiet der Organisation von Menschen,
Technik und Prozessen aktiv. Sein
Buch über die Erfahrung von 25 Mittelständlern in China erscheint im Frühjahr
2007 bei Campus. www.chinapioniere.de
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